Weiterbildung
Bevorstehende Workshops für SI-Therapeuten.
Für Therapeuten der Strukturellen Integration, die nicht nur vertiefen möchten, was sie tun, sondern auch, wie sie dabei präsent sind.
Die Vier-Hände-Arbeit, inspiriert durch die Lehren von Emmett Hutchins, beinhaltet zwei Therapeuten, die gemeinsam an einem Klienten arbeiten. In diesem Workshop dient sie als effektive Methode zur Entwicklung eines feineren Tastsinns und zu einer tieferen und effizienteren Arbeit mit Klienten. Die Teilnehmenden arbeiten in Dreiergruppen und üben, gleichzeitig eine Verbindung zum Klienten und zu einem Mitlernenden innerhalb der faszialen Matrix herzustellen. Diese Erkundung findet im Kontext der Post-10 3-er Serie statt. Diese Art von Training wird Ihre Einzelarbeit mit Klienten in der Praxis erheblich stärken und verbessern. Es ist eine hervorragende Möglichkeit zu erfahren, wie es sich anfühlt, das System einer Person umfassender einzubeziehen und die nächste Ebene der faszialen Öffnung zu ermöglichen.
Was kommt nach der Zehner-Serie? Dieser Workshop behandelt die theoretischen und praktischen Aspekte der Arbeit nach der Zehn — wie man die Bedürfnisse eines Klienten einschätzt, einzelne Sitzungen plant und im Geiste der Rezeptur arbeitet, ohne durch deren sequentielle Struktur eingeschränkt zu werden.
Die Teilnehmenden erkunden Beurteilungsstrategien, Sitzungsgestaltung und praktische Übungen mit Feedback. Geeignet für Therapeuten, die eine vollständige Grundausbildung abgeschlossen haben.
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How do we cultivate the quality of presence that allows touch to become truly transformative?
Structural Integration is more than the application of technique. It is a meeting with the living intelligence of the human organism — a dialogue with fascia as a dynamic, self-organizing matrix that continuously responds to gravity, movement, perception, emotion and relationship.
During these two experiential days, we will explore how the practitioner’s state of awareness profoundly influences the quality of touch. Drawing inspiration from Ida Rolf’s vision, contemporary fascia research, mindfulness, phenomenology and the principles of self-organizing living systems, we will investigate what it means to work with the body’s intrinsic intelligence rather than attempting to direct it.
Through mindfulness and awareness practices, subtle perception training, hands-on explorations and reflective dialogue, we will cultivate the capacity to listen through our hands, recognize the influence of trauma and autonomic regulation, and discover how presence can become the primary instrument of our work.
This workshop is an invitation to move beyond doing — to a way of practicing in which perception precedes intervention, curiosity replaces certainty, and touch becomes a co-creative process.
For Structural Integration practitioners and advanced students who wish to deepen not only what they do, but how they are while doing it.
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